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	<title>PMM Services GmbH &#38; Co. KG</title>
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	<description>Ihr Partner in der Boden- und Flugzieldarstellung.</description>
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		<title>Neu auf unserem Blog: Startkatapult „ Hercules&#8221; und Banshee Jet von Meggitt in Aktion</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu auf unserem Blog: Startkatapult „ Hercules“ und Banshee Jet von Meggitt in Aktion Als exklusiver Vertragspartner des Weltmarktführers in Sachen Flugzieldarstellung, Meggitt Defense Systems Ltd / UK, freuen wir uns unseren Kunden ab sofort das neue UAV Startkatapult „Hercules“ anbieten zu können. „Hercules“ hat erfolgreich den ersten Einsatz bestritten und ist ab sofort für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu auf unserem Blog: Startkatapult „ Hercules“ und Banshee Jet von Meggitt in Aktion<br />
</strong><br />
Als exklusiver Vertragspartner des Weltmarktführers in Sachen Flugzieldarstellung, Meggitt Defense Systems Ltd / UK, freuen wir uns unseren Kunden ab sofort das neue UAV Startkatapult „Hercules“ anbieten zu können. „Hercules“ hat erfolgreich den ersten Einsatz bestritten und ist ab sofort für Einsätze hier in Deutschland einsetzbar.<br />
<span id="more-1162"></span><br />
<strong>Video „Hercules“</strong><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/z8_Z8VOphDg" frameborder="0" width="400" height="280"></iframe></p>
<p>Weitere Fotos des „Hercules“ Startkatapults : <a title="Laucnher Hercules" href="http://www.meggittdefenceuk.com/HTML/Hercules/gallery-hercules.htm" target="_blank">Fotos Hercules</a></p>
<div id="recentcomments" class="dsq-widget"></div>
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		<title>Das Wärmebildziel ThermBright &#8211; Unser Beispiel eines effektiven und kostengüstigen Produktes</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bodenzieldarstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wärmebildziel ThermBright &#8211; Unser Beispiel eines effektiven und kostengüstigen Produktes Unsere wärmebildfähigen ThermBright Folien werden seit einigen Jahren weltweit als energiequellen-unabhängige Wärmebildziele erfolgreich eingesetzt. Auch in Deutschland werden diese Wärmebildziele zunehmend eingesetzt, da sie ein optimales und äußert preiswertes Wärmebildziel für die übende Truppe darstellen. Erst kürzlich konnten wir von PMM erneut unter Beweis stellen, wie einfach ThermBright [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wärmebildziel ThermBright &#8211; Unser Beispiel eines effektiven und kostengüstigen Produktes</strong></p>
<p>Unsere wärmebildfähigen <a title="ThermBright Wärmebildziele" href="http://www.pmmservices.de/de/partner/thermbright/" target="_blank">ThermBright </a>Folien werden seit einigen Jahren weltweit als energiequellen-unabhängige Wärmebildziele erfolgreich eingesetzt. Auch in Deutschland werden diese Wärmebildziele zunehmend eingesetzt, da sie ein optimales und äußert preiswertes Wärmebildziel für die übende Truppe darstellen.</p>
<p>Erst kürzlich konnten wir von PMM erneut unter Beweis stellen, wie einfach ThermBright Wärmebildziele aufzubauen sind und gleichzeitig ein hervorragendes Wärmebildziel für jegliche bislang eingesetzte Wärmebildgeräte erzeugen. Die folgenden drei Fotos zeigen die Wärmebildziele installiert auf einem Liftersystem in Deutschland. Unser Mitarbeiter demonstriert  nach erfolgreichem Beschuss in sekundenschnelle die Instandsetzung der Ziele mit entsprechenden Reparatur-Patches.<br />
<span id="more-1115"></span><br />

<a href='http://www.pmmservices.de/de/warmebildziel-thermbright-beispiel-effektiven-kostengustigen-produkt/sony-dsc/' title='Auf einem Liftersystem installierte ThermBright Folie'><img width="150" height="150" src="http://www.pmmservices.de/de/wp-content/uploads/2012/02/ThermBright-Bergen-Installation-010212-014-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auf einem Liftersystem installierte ThermBright Folie" title="Auf einem Liftersystem installierte ThermBright Folie" /></a>
<a href='http://www.pmmservices.de/de/warmebildziel-thermbright-beispiel-effektiven-kostengustigen-produkt/sony-dsc-2/' title='Zwei installierte ThermBright Folien neben einer &quot;normalen&quot; Infantriezielscheibe ohne Wärmebildfähigkeit'><img width="150" height="150" src="http://www.pmmservices.de/de/wp-content/uploads/2012/02/ThermBright-Bergen-Installation-010212-017_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zwei installierte ThermBright Folien neben einer &quot;normalen&quot; Infantriezielscheibe ohne Wärmebildfähigkeit" title="Zwei installierte ThermBright Folien neben einer &quot;normalen&quot; Infantriezielscheibe ohne Wärmebildfähigkeit" /></a>
<a href='http://www.pmmservices.de/de/warmebildziel-thermbright-beispiel-effektiven-kostengustigen-produkt/sony-dsc-3/' title='So einfach kann es gehen mit der ThermBright Reparatur - Bergen 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.pmmservices.de/de/wp-content/uploads/2012/02/ThermBright-Bergen-Installation-010212-023-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ThermBright Reparatur Bergen 2012 von Stefan Paggen, ein Mitarbeiter von PMM" title="So einfach kann es gehen mit der ThermBright Reparatur - Bergen 2012" /></a>
</p>
<p><strong>Nur effektive und kostengünstige Produkte werden von uns empfohlen</strong><br />
Für uns war die erfolgreiche Präsentation wiederum ein Zeichen, dass wir als Firma auf dem richtigen Wege sind. Unserer Meinung nach ist es die Pflicht der Rüstungsindustrie, den Streitkräften ausschliesslich höchst effektive und kostengünstige Produkte zu empfehlen.</p>
<p>Ein weiterer PMM Blogpost zum Thema Wärmebildziele folgt in ein paar Wochen. Wenn Sie weitere Information zu unseren Wärmebildfolien erhalten wollen kontaktieren Sie uns bitte direkt über dieses Kontaktformular oder rufen Sie uns einfach unter +492151/150140 an.</p>
<p>Autor: Fabian Pattberg</p>
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		<title>Warum Flugzieldarstellung als Dienstleistung in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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		<category><![CDATA[bemannte flugzieldarstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[flugzieldarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zieldarstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum Flugzieldarstellung als Dienstleistung in Deutschland?  Im Rahmen der Bundeswehrreform und der  Transformationen ist mir in den letzten Monaten häufig die Frage gestellt worden, wie andere Länder  es mit der Durchführung von Flugzieldarstellung  halten. Wenn man die Frage auf Europa bezieht,  sind wir nach unserem Informationsstand in Deutschland so ziemlich die einzigen die diese Arbeiten an zivile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum Flugzieldarstellung als Dienstleistung in Deutschland? </strong><br />
Im Rahmen der <a title="Bundeswehrreform 2010" href="http://www.spiegel.de/thema/bundeswehrreform_2010/" target="_blank">Bundeswehrreform</a> und der  Transformationen ist mir in den letzten Monaten häufig die Frage gestellt worden, wie andere Länder  es mit der Durchführung von Flugzieldarstellung  halten. Wenn man die Frage auf Europa bezieht,  sind wir nach unserem Informationsstand in Deutschland so ziemlich die einzigen die diese Arbeiten an zivile Firmen vergeben.<br />
<span id="more-1098"></span></p>
<p>Die überwiegende Anzahl von  Ländern in Europa lassen die Flugzieldarstellung durch eigene militärische und zivile Mitarbeiter durchführen. Andere vergeben die Leistungen an zivile staatliche Einrichtungen.Warum kann so etwas auch nicht in Deutschland durchgeführt werden, zumal im Zuge der Umstrukturierung viele qualifizierte Soldaten  und  Zivilisten zur Verfügung stehen würden?</p>
<p>Könnte ein Grund sein, dass die Flugabwehr mehr und mehr in den Hintergrund rückt und als nicht benötigt  angesehen wird? Kaum vorstellbar, aber Aussagen dieser Art kursieren mehr und mehr in der Bundeswehr. Ein Indiz dafür könnte die Auflösung der <a title="Heeresflugabwehrtruppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heeresflugabwehrtruppe" target="_blank">Heeresflugabwehrtruppe</a> sein.</p>
<p>Wenn dem so ist, stimmt der Ansatz, dass diese Leistungen nicht originäre Aufgaben der Bundeswehr sind, sondern hinzu gekauft werden können. Das geht natürlich nur solange gut, wie es für die zivilen Firmen sich rechnet alle erforderlichen Kapazitäten vorzuhalten um diese Arbeiten durchführen zu können. Weltweit gesehen gehen die Forderungen nach Flugzieldarstellung kontinuierlich zurück. Insbesondere ist hier die geschleppte Zieldarstellung betroffen. Ausnahmen gibt es  in Bereichen wie <a title="ELOKA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernmeldetruppe_EloKa" target="_blank">ELOKA</a> und Nutzung von zivilen Flugzeuge anstelle vorhandener  Militärflugzeugen aus Kostengründen.</p>
<p>Ich bin der Überzeugung, dass dieses Thema in der nächsten Zeit weiter diskutiert werden wird. Es würde mich sehr interessieren wie die Besucher unseres Blogs dies sehen.</p>
<p>Artikel geschrieben von Bernhard Pattberg</p>
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		<title>Wann wird ein Hobby zur Bedrohung?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mwetzels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wann wird ein Hobby zur Bedrohung? Mit jedem Anschlag, Attentat oder Amoklauf geraten sie wieder kurzfristig in den Focus des Interesses und der Kritik der Öffentlichkeit – die Waffenbesitzer und Sportschützen einerseits – und die Computerspiele und Simulatoren andererseits. Forderungen nach schärferen Waffengesetzen und Restriktionen und Verbote für Ego-Shooter &#38; Co. werden laut. Die Gefahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wann wird ein Hobby zur Bedrohung?</strong><br />
Mit jedem Anschlag, Attentat oder Amoklauf geraten sie wieder kurzfristig in den Focus des Interesses und der Kritik der Öffentlichkeit – die Waffenbesitzer und Sportschützen einerseits – und die Computerspiele und Simulatoren andererseits. Forderungen nach schärferen Waffengesetzen und Restriktionen und Verbote für Ego-Shooter &amp; Co. werden laut.<br />
<span id="more-1089"></span></p>
<p>Die Gefahr, die von Waffen in Privatbesitz und Computerspielen, die das Reaktionsvermögen und das Zielen mit Waffen aller Art trainieren können, ist Thema vieler Studien…</p>
<p>Doch sollten nicht auch andere Hobbys näher in Augenschein genommen werden, die das Potential bergen können, Mittel zum Zweck eines Anschlags zu werden?</p>
<p>Kleinflugzeuge, Ultraleichtflugzeuge und selbst Paraglider können mit der „richtigen Payload“ in den falschen Händen gezielt für Anschläge mit katastrophalen Folgen genutzt werden. Aber rechtfertigt das einen Background-Check der Eigner, Piloten und Flugschüler?</p>
<p>Und was ist mit dem Bereich ‚Modellbau’? Sollte man Modellflugzeuge und -helikopter mit einer Tragkraft von mehr als X kg Zuladung verbieten, weil sie – ausgestattet mit Kameras und/oder Sprengstoff – in Krisengebieten oder auch hier vor Ort zu einer tödlichen Bedrohung werden können? Wie sind Internetforen zu bewerten, in denen Modellbauer u.a. mit Videos die Leistungsfähigkeit Ihrer selbst gebauten UAVs demonstrieren und bereitwillig mit Tipps und Tricks Hilfesuchende unterstützen?</p>
<p>Bis zum 11. September habe ich als „Zivilist“ Flugzeuge – egal ob real oder als Modell – nicht als potentielle Bedrohung betrachtet&#8230; Heute zeigt die Werbung bereits, dass man mit seinem Handy per Apps einen Mini-Helikopter steuern kann. Auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vQ-oZzisJIw" target="_blank">youtube.com</a> kann man schon die erste Erweiterung dazu sehen: zwei Apps-kontrollierte Mini-Helikopter führen &#8211; real gesteuert &#8211; einen virtuellen Kampf auf dem iPhone aus. Der Grundstein für eine neue Art der Bedrohung ist gelegt…</p>
<p>Geschrieben vom Monika Wetzels.</p>
<div id="recentcomments" class="dsq-widget"></div>
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		<title>Rüstungsprobleme in der Bundeswehr</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[rüstung]]></category>
		<category><![CDATA[rüstungsphilosophie]]></category>
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		<category><![CDATA[wandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Rüstungsprobleme in der Bundeswehr Das Ende des „kalten Krieges“ wurde vor über 20 Jahren mit dem Fall der Mauer eingeleitet. Damit wird die Konfliktform des Staatenkrieges wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit der Vergangenheit angehören. Begründet wird diese Aussage mit dem Zerbrechen der bipolaren Welt und der Globalisierung mit ihrer wirtschaftlichen Vernetzung. Die „neuen Kriege“, wie der in Afghanistan, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rüstungsprobleme in der Bundeswehr</strong><br />
Das Ende des „kalten Krieges“ wurde vor über 20 Jahren mit dem Fall der Mauer eingeleitet. Damit wird die Konfliktform des Staatenkrieges wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit der Vergangenheit angehören. Begründet wird diese Aussage mit dem Zerbrechen der bipolaren Welt und der Globalisierung mit ihrer wirtschaftlichen Vernetzung. Die „neuen Kriege“, wie der in Afghanistan, sind und werden asymmetrischer Natur sein, darüber sind sich zumindest ernstzunehmende Konfliktforscher einig.<br />
<span id="more-1083"></span><br />
Diese „neuen Kriege“ sind für Deutschland im Gegensatz zum „kalten Krieg“ real und unterscheiden sich grundlegend bezüglich der Kampfesweise und damit der erforderlichen Ausrüstung. Man könnte nun erwarten, dass diese Erkenntnis zu einer Änderung der Rüstungsphilosophie der Bundeswehr führt und neue Schwerpunkte bei der Planung und Beschaffung von Waffensystemen bildet.</p>
<p>Leider ist der notwendige Wandel nur rudimentär zuerkennen. Die mangelnde Bereitschaft, auf die neue Bedrohung angemessen zu reagieren, ist symptomatisch für eine gewisse Ignoranz in der Bundeswehr und in vielen Armeen weltweit bezüglich der Form momentaner und zukünftiger Konflikte.</p>
<p>Warum aber nun diese Ignoranz gegenüber asymmetrischen Konflikten in einer veränderten Welt?</p>
<p><strong>Hauptgründe:</strong></p>
<ul>
<li>Verweigerung der Politik bezüglich der Konfliktrealität (kein Krieg)</li>
<li>Gefährdung der Existenz durch Verlust des jetzigen Friedensstatus</li>
<li>Fehlender Wille zur Wahrnehmung von Problemen oberhalb der Arbeitsebene, Weichspülen negativer Informationen</li>
<li>Fehlende oder ungeeignete Waffensysteme</li>
<li>Schwindende amtliche Fachkompetenz in Rüstungsfragen durch Personalabbau, dadurch</li>
<li>Wachsende Einflussname der Rüstungsindustrie auf den Bedarf</li>
</ul>
<p>Die ersten beiden Gründe der Aufzählung sind politischer Natur und sollen hier nicht weiter betrachtet werden. Nachfolgend nun einige Anmerkungen zur Rüstungssituation.</p>
<p>Viele der im Einsatz oder im Zulauf befindlichen Waffensysteme wurden noch zur Zeit des „kalten Krieges“ geplant, entwickelt oder gekauft. Die Einführung wurde trotz fehlenden Bedarfs durchgeführt, da die Verträge nur mit hohen finanziellen Belastungen hätten aufgelöst werden können. Außerdem wurde seitens der Rüstungsindustrie immer wieder Druck auf politische Instanzen mit dem Hinweis auf den Verlust von Arbeitsplätzen ausgeübt.</p>
<p>Die Großwaffensysteme, wie Eurofighter, UH Tiger oder Airbus A 400 binden Investitionsmittel in beträchtlicher Höhe, die für die Beschaffung von geeigneten Systemen für die asymmetrische Bedrohung der Zukunft fehlen.</p>
<p>Dabei sind beispielsweise Eurofighter und UH Tiger konzeptionell für die neuen Aufgaben wegen ihrer „Kalter Krieg“ &#8211; Bewaffnung nur sehr eingeschränkt tauglich. Hinzu kommen die technischen Probleme beim Betrieb, die einen Einsatz in Ländern wie Afghanistan einschränken, wenn nicht unmöglich machen.</p>
<p>Die Situation der mangelnden Ausrüstung lässt den Schluss zu, dass hier das Handeln nicht von der nötigen Ernsthaftigkeit geprägt wird. Der Umgang mit Steuermitteln deutet eher auf eine gewisse Leichtfertigkeit, wenn nicht Gleichgültigkeit hin. Das gilt gleichermaßen für die militärische und die zivile Führung.</p>
<p>Der häufige Personalwechsel in den Führungsstäben des BMVg und den nachgeordneten Kommandobehörden lässt keine kontinuierliche Bedarfsplanung zu und führt zwangsläufig zu einer quasi organisierten Verantwortungslosigkeit.</p>
<p>Der drastische Personalabbau im Rüstungsbereich der Bundeswehr, gepaart mit einem fast technikfeindlichen Personalentwicklungskonzept (PEK) ist Ursache für den Verlust der technischen Kompetenz beim Kunden Bundeswehr und damit für Probleme bei der Einführung und beim Betrieb von Wehrgerät.</p>
<p>Letztlich muss es auch ein Interesse der Rüstungsindustrie geben, auf der Kundenseite technisch versierte Partner zu haben, die helfen, militärische Forderungen so zu formulieren, dass diese technisch machbar sind und nicht in fast technisch unbeherrschbare Probleme (Airbus A 400, Eurofighter, UH Tiger) münden und damit zu finanziellen Schäden für die Industrie führen.</p>
<p>Der von der Politik forcierte Zusammenschluss von Unternehmen der europäischen Rüstungsindustrie führt bei der Versorgung der Bundeswehr zu einer Reduzierung der Anbieter, die zwangsläufig in Monopolstellungen für bestimmte Sparten der Ausrüstung, z.B. fliegende Waffensysteme, mündet.</p>
<p>Da diese Unternehmen aus beschäftigungspolitischer Sicht geschützt werden, kann und wird die Monopolstellung von den verbleibenden Anbietern zu ihrem Vorteil hemmungslos ausgenutzt.</p>
<p>Unterstützt wird diese Entwicklung von dem vorher erwähnten Verlust der technischen Kompetenz des Kunden Bundeswehr. Dabei werden oft überflüssige Bedürfnisse, so genannte Goldrandlösungen, geweckt, deren technische Machbarkeit nicht beherrscht, sondern nur versprochen wird.</p>
<p>Bei fast allen großen Rüstungsprogrammen der Luftfahrtindustrie konnten vereinbarte Termine nicht eingehalten werden, wurden zusätzliche finanzielle Forderungen erhoben oder Leistungskürzungen durchgesetzt.</p>
<p>Weiter geht mit dieser Konzentration neben dem Abbau von Arbeitsplätzen eine Vernichtung von Wissen und Erfahrung einher, sehr zum Nachteil des staatlichen Kunden.</p>
<p>Der asymmetrische Krieg ist Realität. Die Bundeswehr ist nicht für Afghanistan zu optimieren, sondern für asymmetrische Konflikte weltweit. Die bestehende Asymmetrie der Rüstungsausgaben zum Nachteil des realen Bedarfs schwächt aber auf Dauer die Bundeswehr und damit den nationalen Einfluss auf Konfliktlösungen. Allerdings muss eine Vernachlässigung der konventionellen Rüstung insgesamt vermieden werden, sie würde zu Verwerfungen in der NATO führen.</p>
<p>Asymmetrische Bedrohungen sind vielfältig und volatil. Die Ausrüstung von Soldaten gegen diese Bedrohung muss sich an den Fähigkeiten des Gegners orientieren und so „angemessen“ einfach wie möglich sein. Durchsetzungs- und Überlebensfähigkeiten sollten dabei eine hohe Priorität genießen.</p>
<p>Kleine und mittelständige Unternehmen des Rüstungsbereichs könnten besser als Großunternehmen flexibler und preiswerter auf den schnelllebigen Bedarf der Truppe reagieren. Ein wenig mehr Unabhängigkeit von Großunternehmen würde der Bundeswehr auch die Freiheit bei der Wahl der Ausrüstung geben, die zur Erfüllung des Auftrages erforderlich ist.</p>
<p>Wenn es politisch gewollt ist, sich weiter an Einsätzen zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus zu beteiligen, und man die Existenz der asymmetrischen Bedrohung als Hauptbedrohung realisiert, wird eine Neuorientierung in der Ausrüstungsphilosophie unumgänglich werden. Sie muss aber dann auch von der Politik eingefordert werden, da sie von der Bundeswehrführung selbst aus den oben genannten Gründen nicht initiiert werden wird.</p>
<p>Einige der im Prozess beteiligten mittelständischen Unternehmen sehen diese Entwicklung mit größter Sorge und als eine aufziehende Bedrohung der in Deutschland und Mitteleuropa bestehenden demokratisch geprägten Kultur.</p>
<p>Nicht von der Hand zu weisen sind bevorstehende Verteilungskämpfe in der Welt um Ressourcen wie Wasser, Energie, Nahrung und Bildung, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Diese werden sicherlich nicht nur politisch gelöst werden können (leider), sondern auch unter Mitwirkung militärischer Potentiale, so unschön es auch sein mag.</p>
<p>Die bevorstehenden Bedrohungen sind Anlass, den im Prozess beteiligten Parteien den Sachverhalt darzustellen, damit Änderungen herbeigeführt werden.</p>
<p>Dazu braucht es Informationen, die nicht nur gerne gehört werden und zudem nicht weich gewaschen wurden.<br />
Geschrieben von Bernhard Pattberg.</p>
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		<title>Flugzieldarstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzieldarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[flugabwehrsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[flugregelung]]></category>
		<category><![CDATA[flugzieldarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[signatur]]></category>
		<category><![CDATA[treffwahrscheinlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Flugzieldarstellung Die Nutzungsphase von Flugabwehrsystemen beinhaltet auch das Verschießen von Flugkörpern zu Übungszwecken, um die Leistungsfähigkeit dieser Systeme aus der Sicht der Bedienung und der Funktion beurteilen zu können. Reale Ziele können aus Gründen der Sicherheit und der Kosten für Schießübungen nicht genutzt werden. Ein Ersatz sind unbemannte Fluggeräte, die weitgehend die physikalischen Eigenschaften von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flugzieldarstellung</strong><br />
Die Nutzungsphase von Flugabwehrsystemen beinhaltet auch das Verschießen von Flugkörpern zu Übungszwecken, um die Leistungsfähigkeit dieser Systeme aus der Sicht der Bedienung und der Funktion beurteilen zu können.<br />
Reale Ziele können aus Gründen der Sicherheit und der Kosten für Schießübungen nicht genutzt werden. Ein Ersatz sind unbemannte Fluggeräte, die weitgehend die physikalischen Eigenschaften von realen Zielen haben müssen. Diese geforderten physikalischen Eigenschaften beziehen sich auf:</p>
<ul>
<li><strong>Form</strong></li>
<li><strong>Bewegungseigenschaften</strong></li>
<li><strong>Signaturen (Radar, Infrarot)</strong></li>
</ul>
<p><span id="more-1075"></span><br />
Die visuelle Wahrnehmung erfolgt hauptsächlich aus dem Gedächtnis, daher ist die <strong>Form </strong>wichtig für die Entdeckbarkeit im visuellen Bereich ohne Feuerleitung für Fliegerfaustschützen und der Flugabwehr aller Truppen. Durch eine entsprechend Entfernungsskalierung der Größenverhältnisse reales Ziel – Zieldarstellungssystem wirkt auch die Zieldarstellung real.</p>
<p>Zieldarstellungssysteme haben im Vergleich zu realen Zielen normalerweise ein geringeres Energiepotential und daher auch unterschiedliche <strong>Bewegungseigenschaften</strong>. Rohrwaffen- und Flugkörpersysteme der Flugabwehr mit Feuerleitung ermitteln Aspektwinkel und Entfernungen, aus denen Vorhaltewinkel und deren Ableitungen für die Steuerung der Rohrwaffe oder des FK-Startgerätes bestimmt werden. Ähnliche Winkel und Winkelgeschwindigkeiten bei der Zieldarstellung mit vergleichsweise langsamen Drohnen kann man durch eine entsprechende 3D Entfernungsskalierung erreichen.</p>
<p><strong>Zielgeschwindigkeiten haben keinen großen Einfluss auf die Treffwahrscheinlichkeit.</strong></p>
<p><strong>Radar- und IR-Signaturen</strong> von realen Zielen sind schwer zu erhalten und daher auch schwer für die Zieldarstellung nachzubilden. Das darf aber nicht zu überdimensioniert starken Signaturen führen, die es dem Feuerleitradar oder dem zu verschießenden Fugkörper leicht machen, das Ziel aufzufassen und zu verfolgen. Dies wiederum führt während der Nutzungsphase eines Waffensystems zu Fehleinschätzungen der Leistungsfähigkeit.</p>
<p><strong>Signaturen haben großen Einfluss auf die Treffwahrscheinlichkeit</strong></p>
<p><strong>Was ist zu tun?</strong> Die realistische Zieldarstellung ist ein Maß für die Ernsthaftigkeit, mit der ein Waffensystem der Flugabwehr betrieben wird. Realistisch bedeutet nicht, dass die Zieldarstellungsgeräte die physikalischen Eigenschaften von realen Zielen haben müssen. Wichtig ist, dass die zu verschießenden Flugkörper in ihren Grundfunktionen, wie Zielauffassung (Signatur) und Zielverfolgung (Flugregelung), bis an die Grenzen gefordert werden. Hierzu ist eine sorgfältige Planung der Übungen zur Optimierung (Skalierung) der Bewegungsabläufe unerlässlich.</p>
<p>Artikel von Heinrich Nie.</p>
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		<title>Bodenziele: Möglichkeiten vs. Notwendigkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:26:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bodenziele: Möglichkeiten vs. Notwendigkeiten Die Industrie bietet heutzutage fast jede erdenkliche Form der Bodenzieldarstellung. Sowohl für „einfache“ Infanterieziele, als auch für stationäre und mobile Panzerziele, ist von der einfachen Holzscheibe bis hin zu dreidimensionalen Puppen &#8211; speziell für den MOUT-Bereich &#8211; nahezu alles verfügbar. Im Fokus dieses Beitrags soll zur Diskussion gestellt werden, welche Anforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bodenziele: Möglichkeiten vs. Notwendigkeiten</strong></p>
<p>Die Industrie bietet heutzutage fast jede erdenkliche Form der Bodenzieldarstellung. Sowohl für „einfache“ Infanterieziele, als auch für stationäre und mobile Panzerziele, ist von der einfachen Holzscheibe bis hin zu dreidimensionalen Puppen &#8211; speziell für den MOUT-Bereich &#8211; nahezu alles verfügbar.<br />
<span id="more-1056"></span></p>
<p>Im Fokus dieses Beitrags soll zur Diskussion gestellt werden, welche Anforderungen an die Bodenzieldarstellung tatsächlich gestellt werden müssen, um eine fundierte militärische Ausbildung realisieren zu können. Welche Vor- und Nachteile zeigen sich bei den unterschiedlichen Zielkategorien, und wie sind diese bei der Abwägung zwischen politisch geforderten Einsparungen und einer vom Nutzer geforderten, möglichst realistischen Zieldarstellung zu bewerten.</p>
<p>Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Umstrukturierung der Bundeswehr stellt sich die Frage, welchen Stellenwert der Kostenfaktor und welchen der Realitätsgrad haben sollte/muss. Neue Entwicklungen wie wärmebildfähige Folien stellen einerseits deutliches Einsparpotential dar, können jedoch beim auszubildenden Soldaten auf Skepsis treffen. Bilden solche Ziele die Realität ausreichend ab?</p>
<p>Aus wirtschaftlicher Sicht stehen logistische Aufwandsreduzierung und der damit verbundene Personalreduzierung im Vordergrund. Inwieweit dies in der Praxis auch aufgrund des aktuellen Prozesses der Umstrukturierung und dem damit ggf. verbundenen Personalüberschuss gewünscht wird, kann diskutiert werden…</p>
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		<title>Willkommen bei PMM Services GmbH &amp; Co. KG. Ihr Partner für Boden- und Luftzieldarstellung.</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:43:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Willkommen bei PMM Services GmbH &#038; Co. KG. Ihr Dienstleister für Boden- und Luftzieldarstellung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PMM Services GmbH &amp; Co. KG</strong></p>
<p>Unser Unternehmen ist seit über 14 Jahren erfolgreicher Partner in der Zieldarstellung. Als offizieller Vertreter sind wir für die <a title="Meggitt" href="http://www.pmmservices.de/de/partner/meggitt" target="_blank">MEGGITT Defence Systems Ltd</a>, England, die <a href="http://www.pmmservices.de/de/partner/selex-galileo" target="_blank">SELEX Galileo S.p.A</a>., Italien und<a href="http://www.pmmservices.de/de/partner/mj-services" target="_blank"> MJ Services Ltd</a>,  England auf dem deutschen Markt tätig. Unsere Produkte werden im Wesentlichen für den militärischen Einsatz konzipiert und hergestellt. Daher zählen zu unseren Kunden nahezu ausschließlich Militär und Verteidigungsorganisationen.</p>
<p>Die Kernkompetenz unseres Unternehmens liegt in der Zieldarstellung zu Lande, zu Wasser und in der Luft sowie in der Simulation und in der Trefferauswertung für die diversen Zieldarstellungssysteme. Die Produkte sind weltweit für nahezu alle Waffensysteme qualifiziert und im Einsatz. Ein Team von Ingenieuren und erfahrenem Betriebspersonal steht Ihnen rund um die Uhr an allen von Ihnen gewählten Einsatzorten zur Verfügung.</p>
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